







Im ersten Quartal des Projekts lag der Schwerpunkt zunächst auf dem Aufbau lokaler Strukturen und der Mobilisierung der Gemeinden. Gemeinsam mit regionalen und lokalen Behörden wurde eine sogenannte Projekt-Taskforce gegründet, die eng in die Planung und Durchführung der Aktivitäten eingebunden ist. Die Mitglieder der Taskforce erhielten Schulungen zu Agroforstwirtschaft, nachhaltigem Ressourcenmanagement und gemeinschaftlicher Planung. In Workshops mit den Gemeinden wurden 720 Haushalte aufgrund ihrer Bedarfe und Interessen für die Projektmaßnahmen ausgewählt. Zudem wählten die Gemeinden 44 ehrenamtliche Community-Helfer*innen aus ihrer Mitte, die künftig die Umsetzung der Aktivitäten begleiten und das Wissen langfristig in den Gemeinden verankern sollen. Unser Fokus ist auch in diesem Projekt darauf gerichtet, Frauen zu stärken. Deshalb wurde darauf geachtet, dass die Hälfte der Community-Helfer*innen Frauen sind.
In dieser Auftaktphase spielten Vision, Commitment and Action (VCA)-Workshops eine wichtige Rolle. In diesen Workshops entwickelten die Gemeindemitglieder eine gemeinsame Zukunftsvision und planten konkrete Maßnahmen zum Schutz ihrer natürlichen Ressourcen. Der Ansatz stärkte das Umweltbewusstsein, die Eigenverantwortung und die Zusammenarbeit innerhalb der Gemeinden.
Bereits in dieser Phase des Projekts zeigte sich die große Motivation der Beteiligten. Jabir Shafi ist ein Regierungsvertreter auf Distriktebene, der das Projekt seit Beginn begleitet. Er lobt insbesondere die enge Verbindung des Projekts mit den staatlichen Zielen in den Bereichen Klimaschutz, nachhaltige Lebensgrundlagen und Ressourcenschutz. „Ich sehe, wie die Projektziele bereits innerhalb kurzer Zeit erfolgreich in konkrete Maßnahmen übersetzt wurden. Vor allem durch die starke Einbindung der Gemeinden und die enge Zusammenarbeit mit lokalen Behörden“, sagt er.
Auch viele Gemeindemitglieder verbinden große Hoffnungen mit dem Projekt. Mulatu Fikadu aus einer der Projektgemeinden lobt ebenfalls die starke Einbindung der Bevölkerung. „Die praxisnahen Schulungen zum nachhaltigen Einsatz unserer natürlichen Ressourcen hat vielen Familien geholfen, besser zu verstehen, wie sie ihre Böden schützen, die Fruchtbarkeit ihrer Felder verbessern und gleichzeitig ihre Lebensgrundlagen sichern. Viele Menschen in den Gemeinden motiviert das Projekt und gibt ihnen Zuversicht, dass Veränderung vor Ort entsteht“, Mulatu Fikadu.
Das erste Projektjahr wurde von der Chahabadi Stiftung gefördert. Hierfür möchten wir unseren herzlichen Dank an die Familie Chahabadi für Ihre großzügige Unterstützung aussprechen.







Im ersten Quartal des Projekts lag der Schwerpunkt zunächst auf dem Aufbau lokaler Strukturen und der Mobilisierung der Gemeinden. Gemeinsam mit regionalen und lokalen Behörden wurde eine sogenannte Projekt-Taskforce gegründet, die eng in die Planung und Durchführung der Aktivitäten eingebunden ist. Die Mitglieder der Taskforce erhielten Schulungen zu Agroforstwirtschaft, nachhaltigem Ressourcenmanagement und gemeinschaftlicher Planung. In Workshops mit den Gemeinden wurden 720 Haushalte aufgrund ihrer Bedarfe und Interessen für die Projektmaßnahmen ausgewählt. Zudem wählten die Gemeinden 44 ehrenamtliche Community-Helfer*innen aus ihrer Mitte, die künftig die Umsetzung der Aktivitäten begleiten und das Wissen langfristig in den Gemeinden verankern sollen. Unser Fokus ist auch in diesem Projekt darauf gerichtet, Frauen zu stärken. Deshalb wurde darauf geachtet, dass die Hälfte der Community-Helfer*innen Frauen sind.
In dieser Auftaktphase spielten Vision, Commitment and Action (VCA)-Workshops eine wichtige Rolle. In diesen Workshops entwickelten die Gemeindemitglieder eine gemeinsame Zukunftsvision und planten konkrete Maßnahmen zum Schutz ihrer natürlichen Ressourcen. Der Ansatz stärkte das Umweltbewusstsein, die Eigenverantwortung und die Zusammenarbeit innerhalb der Gemeinden.
Bereits in dieser Phase des Projekts zeigte sich die große Motivation der Beteiligten. Jabir Shafi ist ein Regierungsvertreter auf Distriktebene, der das Projekt seit Beginn begleitet. Er lobt insbesondere die enge Verbindung des Projekts mit den staatlichen Zielen in den Bereichen Klimaschutz, nachhaltige Lebensgrundlagen und Ressourcenschutz. „Ich sehe, wie die Projektziele bereits innerhalb kurzer Zeit erfolgreich in konkrete Maßnahmen übersetzt wurden. Vor allem durch die starke Einbindung der Gemeinden und die enge Zusammenarbeit mit lokalen Behörden“, sagt er.
Auch viele Gemeindemitglieder verbinden große Hoffnungen mit dem Projekt. Mulatu Fikadu aus einer der Projektgemeinden lobt ebenfalls die starke Einbindung der Bevölkerung. „Die praxisnahen Schulungen zum nachhaltigen Einsatz unserer natürlichen Ressourcen hat vielen Familien geholfen, besser zu verstehen, wie sie ihre Böden schützen, die Fruchtbarkeit ihrer Felder verbessern und gleichzeitig ihre Lebensgrundlagen sichern. Viele Menschen in den Gemeinden motiviert das Projekt und gibt ihnen Zuversicht, dass Veränderung vor Ort entsteht“, Mulatu Fikadu.
Das erste Projektjahr wurde von der Chahabadi Stiftung gefördert. Hierfür möchten wir unseren herzlichen Dank an die Familie Chahabadi für Ihre großzügige Unterstützung aussprechen.
Mehr über unsere Arbeit, aktuelle Projekte und Möglichkeiten zur Unterstützung finden Sie auf unserer Website.
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