

Gesundheitsversorgung beginnt nicht erst im Krankenhaus. Sie beginnt dort, wo Menschen leben: in Gemeinden und Familien. Gewährleistet durch Vorsorgeuntersuchungen und Ansprechpersonen in Gesundheitsfragen. Doch in vielen ländlichen Gegenden Ghanas ist das nicht der Fall. Dort ist der Weg zum nächsten Gesundheitsdienst oft weit. Besonders für Schwangere und Kleinkinder birgt dies ein hohes Risiko.
Genau hier setzte das von der Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) und Das Hunger Projekt Deutschland unterstützte Projekt „Scaling Up Maternal and Child Healthcare Improvement“ an. Gemeinsam mit unserem Partner The Hunger Project Ghana und dem Ghana Health Service arbeiteten wir von August 2022 bis Juli 2025 daran, die Versorgung von Müttern, Neugeborenen und Kindern in der Eastern Region des Landes zu verbessern.In den fünf Epizentren Boti, Adjena-Dornor, Kwakyekrom, Addonkwanta und Supreso wurden die Gesundheitseinrichtungen verbessert, Pflegekräfte weitergebildet und Familien beraten.
Um kompetente Ansprechpersonen vor Ort zu haben, wurden 20 Gesundheitsfachkräfte zu den Themen Geburtshilfe, Familienplanung und gesunde Ernährung geschult. Sie begleiten Schwangere fachkundig, erkennen mögliche Komplikationen frühzeitig und beraten Familien. Auch die Ausstattung der fünf Gesundheitseinrichtungen wurde verbessert. Zu den wichtigsten Neuanschaffungen gehörten Geburtsbetten, Geburtssets, Blutdruck-, Hämoglobin- und Blutzuckermessgeräte, Instrumente zur Kontrolle kindlicher Herztöne, Beatmungsbeutel für Neugeborene sowie zwei Ultraschallgeräte.
Dadurch konnten bereits 1.662 Frauen Gesundheitsleistungen rund um Schwangerschaft und Geburt wohnortnäher wahrnehmen. Auch 1.345 Kinder wurden bereits wohnortnah betreut. Nach Projektende gaben 89 Prozent der befragten Gemeindemitglieder an, dass sie nun mit den Angeboten zur reproduktiven Gesundheit und Kindergesundheit zufrieden sind.
Besonders deutlich zeigt sich die Wirkung des Projekts bei der Nutzung der Gesundheitsdienste. Die Zahl der Erstuntersuchungen zur Schwangerschaftsvorsorge stieg von 166 vor Projektbeginn auf 398 im letzten Projektjahr an. Auch die regelmäßige Vorsorge verbesserte sich: Der Anteil der Frauen mit mindestens vier Vorsorgeuntersuchungen während der Schwangerschaft stieg 2025 auf 93 Prozent an.
Auch die Vorsorgeuntersuchungen bei Kindern verdoppelte sich nahezu von 2.720 auf 4.476. Zusätzlich zu den regelmäßigeren Untersuchungen wurden auch mehr Kinder geimpft, gewogen und bei Bedarf ernährungsbezogen beraten. Besonders in den ersten Lebensjahren ist diese Begleitung wichtig, um Risiken früh zu erkennen und Familien rechtzeitig zu unterstützen.
Während der Projektlaufzeit wurden in den fünf Einrichtungen insgesamt 632 Geburten fachkundig begleitet. Entscheidend ist dabei vor allem die bessere Vorbereitung der Einrichtungen. Durch die geschulten Pflegekräfte und die verbesserte Ausstattung können mögliche Risiken schneller erkannt und gegengesteuert werden. In Supreso berichteten Gemeindemitglieder, dass Geburten zu Hause deutlich seltener geworden seien. Auch in Kwakyekrom kommen laut dem Epizentren-Vorsitzenden Samuel Aggrey heute mehr Frauen zur Geburt in die Gesundheitseinrichtung; Komplikationen seien zurückgegangen.


Einer der stärksten Fortschritte zeigt sich in der Familienplanung. Die geschulten Pflegekräfte bieten Frauen und Paare nun umfassende Beratungen rund um Verhütung und Schwangerschaft an. Die Zahl der Nutzer*innen von Familienplanungsangeboten stieg von 128 auf 356. Noch deutlicher zeigt sich die Relevanz dieses Angebots in der Zahl der wiederkehrenden Nutzer*innen. Sie hat sich in der Projektlaufzeit mehr als vervierfacht, von 225 auf 942 Personen.
Für viele Frauen und Paare bedeutet Familienplanung, informierte Entscheidungen über Schwangerschaften und Geburtsabstände treffen zu können. Das kann gesundheitliche Risiken verringern, Planungssicherheit geben und Frauen darin stärken, ihre reproduktive Gesundheit selbstbestimmt zu gestalten. Theresa Narh, eine Mutter aus dem Boti-Epizentrum sagte dazu: „Nach meiner vierten Geburt entschied ich, eine weitere Schwangerschaft zu vermeiden, um mich stärker auf meine Familie und Arbeit zu konzentrieren. Nachdem ich an einer Veranstaltung zur Familienplanung teilgenommen hatte, beschloss ich, die Gesundheitseinrichtung des Epizentrums zu besuchen. Dort hat mich eine Pflegekraft ausführlich beraten, welche Verhütungsmethoden möglich sind. Seit ich mich für eine Verhütungsmethode entschieden habe, weiß ich, dass ich mich nicht mit den Herausforderungen einer ungewollten Schwangerschaft auseinandersetzen muss.“
Ein weiterer Schwerpunkt des Projekts lag auf Ernährung, Stillen und gesunder Entwicklung von Kindern. Pflegekräfte, Gesundheitshelfer*innen und Mutter-zu-Mutter-Gruppenleiterinnen wurden geschult, Familien alltagsnah zu beraten. In Ernährungsvorführungen lernten Mütter und andere Gemeindemitglieder, mit lokal verfügbaren Lebensmitteln nährstoffreiche Mahlzeiten zuzubereiten.
Durch die Beratungen stieg der Anteil der Mütter, die ihre Kinder sechs Monate ausschließlich stillten, von 60 auf 72 Prozent. Auch die Ernährung wurde deutlich vielfältiger und nährstoffreicher: Der Anteil der Frauen, die täglich mindestens fünf verschiedene Arten von Lebensmitteln aßen, stieg von 36 auf 55 Prozent. Das zeigt: Die Beratung blieb nicht nur Theorie, sondern hat den Alltag der Familien erreicht und ihre Lebensweise positiv beeinflusst.
„Als mein Sohn elf Monate alt war, hat er feste Nahrung verweigert. Bei einer Ernährungsschulung aß er erstmals von einer dort zubereiteten Mahlzeit“, berichtete Sophia Kabu aus Adjena-Dornor. Für Sophia war das ein Wendepunkt: Nicht nur die Zutaten, sondern auch die kleinkindgerechte Zubereitung machten den Unterschied.


Gesundheitsversorgung funktioniert besser, wenn Gemeinden eingebunden sind. Deshalb stärkte das Projekt lokale Strukturen. In jedem Epizentrum wurde ein Community Health Management Committee aufgebaut; ein lokales Gesundheitskomitee aus engagierten Gemeindemitgliedern, das Gesundheitsangebote mit organisiert, Wissen weitergibt und Familien unterstützt. Insgesamt wurden dafür 25 Gemeindemitglieder geschult. Zusätzlich wurden 20 Gesundheitshelfer*innen und 20 Leiterinnen von Mutter-zu-Mutter-Gruppen eine ausgebildet. Sie begleiten Familien im Alltag, beraten zu Gesundheit und Ernährung und helfen dabei, Risiken frühzeitig zu erkennen. Damit sie die umliegenden Gemeinden und Gesundheitseinrichtungen besser erreichen können, wurden im Rahmen des Projekts 30 Fahrräder angeschafft.
Informationsveranstaltungen, sensibilisierten die Gemeinden für Gesundheitsthemen und erreichten insgesamt 16.702 Menschen, mehr als die Hälfte davon Frauen. Die Themen waren Schwangerschaftsvorsorge, Stillen, Ernährung, Familienplanung, Malariaprävention, Menstruationsgesundheit und Brustkrebsfrüherkennung. Diese wurden vermittelt über Gemeindetreffen, Hausbesuche, Radiosendungen, Aktionstage und praktische Vorführungen. Am Menstruationsgesundheitstag wurden Mädchen, Eltern und Lehrkräfte einbezogen, um Wissen zu stärken und Unsicherheiten abzubauen. Eine Schule in Adjena-Dornor richtete anschließend einen geschützten Raum für menstruierende Mädchen ein. Frauen und Mädchen wurden zudem über Warnzeichen von Brustkrebs informiert und lernten Techniken zur Selbstuntersuchung kennen.
Das Projekt wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Ghana Health Service umgesetzt, um die Nachhaltigkeit der Erfolge und das Fortbestehen der Maßnahmen zu sichern. So arbeiten die geschulten Pflegekräfte weiterhin im staatlichen Gesundheitssystem. Die medizinische Ausstattung wurde offiziell übergeben und bleibt in den Einrichtungen im Einsatz. Auch die Gesundheitshelfer*innen, Komitees und Muttergruppen arbeiten weiter im Rahmen der gemeindenahen Gesundheitsversorgung.
Nach Abschluss des Projektes lässt sich das Fazit ziehen: Gemeinsam mit The Hunger Project Ghana, dem Ghana Health Service, den Gemeinden und der Unterstützung der Else Kröner-Fresenius-Stiftung entstand in den Epizentren ein neues, besseres Gesundheitssystem.

Gesundheitsversorgung beginnt nicht erst im Krankenhaus. Sie beginnt dort, wo Menschen leben: in Gemeinden und Familien. Gewährleistet durch Vorsorgeuntersuchungen und Ansprechpersonen in Gesundheitsfragen. Doch in vielen ländlichen Gegenden Ghanas ist das nicht der Fall. Dort ist der Weg zum nächsten Gesundheitsdienst oft weit. Besonders für Schwangere und Kleinkinder birgt dies ein hohes Risiko.
Genau hier setzte das von der Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) und Das Hunger Projekt Deutschland unterstützte Projekt „Scaling Up Maternal and Child Healthcare Improvement“ an. Gemeinsam mit unserem Partner The Hunger Project Ghana und dem Ghana Health Service arbeiteten wir von August 2022 bis Juli 2025 daran, die Versorgung von Müttern, Neugeborenen und Kindern in der Eastern Region des Landes zu verbessern.In den fünf Epizentren Boti, Adjena-Dornor, Kwakyekrom, Addonkwanta und Supreso wurden die Gesundheitseinrichtungen verbessert, Pflegekräfte weitergebildet und Familien beraten.
Um kompetente Ansprechpersonen vor Ort zu haben, wurden 20 Gesundheitsfachkräfte zu den Themen Geburtshilfe, Familienplanung und gesunde Ernährung geschult. Sie begleiten Schwangere fachkundig, erkennen mögliche Komplikationen frühzeitig und beraten Familien. Auch die Ausstattung der fünf Gesundheitseinrichtungen wurde verbessert. Zu den wichtigsten Neuanschaffungen gehörten Geburtsbetten, Geburtssets, Blutdruck-, Hämoglobin- und Blutzuckermessgeräte, Instrumente zur Kontrolle kindlicher Herztöne, Beatmungsbeutel für Neugeborene sowie zwei Ultraschallgeräte.
Dadurch konnten bereits 1.662 Frauen Gesundheitsleistungen rund um Schwangerschaft und Geburt wohnortnäher wahrnehmen. Auch 1.345 Kinder wurden bereits wohnortnah betreut. Nach Projektende gaben 89 Prozent der befragten Gemeindemitglieder an, dass sie nun mit den Angeboten zur reproduktiven Gesundheit und Kindergesundheit zufrieden sind.
Besonders deutlich zeigt sich die Wirkung des Projekts bei der Nutzung der Gesundheitsdienste. Die Zahl der Erstuntersuchungen zur Schwangerschaftsvorsorge stieg von 166 vor Projektbeginn auf 398 im letzten Projektjahr an. Auch die regelmäßige Vorsorge verbesserte sich: Der Anteil der Frauen mit mindestens vier Vorsorgeuntersuchungen während der Schwangerschaft stieg 2025 auf 93 Prozent an.
Auch die Vorsorgeuntersuchungen bei Kindern verdoppelte sich nahezu von 2.720 auf 4.476. Zusätzlich zu den regelmäßigeren Untersuchungen wurden auch mehr Kinder geimpft, gewogen und bei Bedarf ernährungsbezogen beraten. Besonders in den ersten Lebensjahren ist diese Begleitung wichtig, um Risiken früh zu erkennen und Familien rechtzeitig zu unterstützen.
Während der Projektlaufzeit wurden in den fünf Einrichtungen insgesamt 632 Geburten fachkundig begleitet. Entscheidend ist dabei vor allem die bessere Vorbereitung der Einrichtungen. Durch die geschulten Pflegekräfte und die verbesserte Ausstattung können mögliche Risiken schneller erkannt und gegengesteuert werden. In Supreso berichteten Gemeindemitglieder, dass Geburten zu Hause deutlich seltener geworden seien. Auch in Kwakyekrom kommen laut dem Epizentren-Vorsitzenden Samuel Aggrey heute mehr Frauen zur Geburt in die Gesundheitseinrichtung; Komplikationen seien zurückgegangen.


Einer der stärksten Fortschritte zeigt sich in der Familienplanung. Die geschulten Pflegekräfte bieten Frauen und Paare nun umfassende Beratungen rund um Verhütung und Schwangerschaft an. Die Zahl der Nutzer*innen von Familienplanungsangeboten stieg von 128 auf 356. Noch deutlicher zeigt sich die Relevanz dieses Angebots in der Zahl der wiederkehrenden Nutzer*innen. Sie hat sich in der Projektlaufzeit mehr als vervierfacht, von 225 auf 942 Personen.
Für viele Frauen und Paare bedeutet Familienplanung, informierte Entscheidungen über Schwangerschaften und Geburtsabstände treffen zu können. Das kann gesundheitliche Risiken verringern, Planungssicherheit geben und Frauen darin stärken, ihre reproduktive Gesundheit selbstbestimmt zu gestalten. Theresa Narh, eine Mutter aus dem Boti-Epizentrum sagte dazu: „Nach meiner vierten Geburt entschied ich, eine weitere Schwangerschaft zu vermeiden, um mich stärker auf meine Familie und Arbeit zu konzentrieren. Nachdem ich an einer Veranstaltung zur Familienplanung teilgenommen hatte, beschloss ich, die Gesundheitseinrichtung des Epizentrums zu besuchen. Dort hat mich eine Pflegekraft ausführlich beraten, welche Verhütungsmethoden möglich sind. Seit ich mich für eine Verhütungsmethode entschieden habe, weiß ich, dass ich mich nicht mit den Herausforderungen einer ungewollten Schwangerschaft auseinandersetzen muss.“
Ein weiterer Schwerpunkt des Projekts lag auf Ernährung, Stillen und gesunder Entwicklung von Kindern. Pflegekräfte, Gesundheitshelfer*innen und Mutter-zu-Mutter-Gruppenleiterinnen wurden geschult, Familien alltagsnah zu beraten. In Ernährungsvorführungen lernten Mütter und andere Gemeindemitglieder, mit lokal verfügbaren Lebensmitteln nährstoffreiche Mahlzeiten zuzubereiten.
Durch die Beratungen stieg der Anteil der Mütter, die ihre Kinder sechs Monate ausschließlich stillten, von 60 auf 72 Prozent. Auch die Ernährung wurde deutlich vielfältiger und nährstoffreicher: Der Anteil der Frauen, die täglich mindestens fünf verschiedene Arten von Lebensmitteln aßen, stieg von 36 auf 55 Prozent. Das zeigt: Die Beratung blieb nicht nur Theorie, sondern hat den Alltag der Familien erreicht und ihre Lebensweise positiv beeinflusst.
„Als mein Sohn elf Monate alt war, hat er feste Nahrung verweigert. Bei einer Ernährungsschulung aß er erstmals von einer dort zubereiteten Mahlzeit“, berichtete Sophia Kabu aus Adjena-Dornor. Für Sophia war das ein Wendepunkt: Nicht nur die Zutaten, sondern auch die kleinkindgerechte Zubereitung machten den Unterschied.


Gesundheitsversorgung funktioniert besser, wenn Gemeinden eingebunden sind. Deshalb stärkte das Projekt lokale Strukturen. In jedem Epizentrum wurde ein Community Health Management Committee aufgebaut; ein lokales Gesundheitskomitee aus engagierten Gemeindemitgliedern, das Gesundheitsangebote mit organisiert, Wissen weitergibt und Familien unterstützt. Insgesamt wurden dafür 25 Gemeindemitglieder geschult. Zusätzlich wurden 20 Gesundheitshelfer*innen und 20 Leiterinnen von Mutter-zu-Mutter-Gruppen eine ausgebildet. Sie begleiten Familien im Alltag, beraten zu Gesundheit und Ernährung und helfen dabei, Risiken frühzeitig zu erkennen. Damit sie die umliegenden Gemeinden und Gesundheitseinrichtungen besser erreichen können, wurden im Rahmen des Projekts 30 Fahrräder angeschafft.
Informationsveranstaltungen, sensibilisierten die Gemeinden für Gesundheitsthemen und erreichten insgesamt 16.702 Menschen, mehr als die Hälfte davon Frauen. Die Themen waren Schwangerschaftsvorsorge, Stillen, Ernährung, Familienplanung, Malariaprävention, Menstruationsgesundheit und Brustkrebsfrüherkennung. Diese wurden vermittelt über Gemeindetreffen, Hausbesuche, Radiosendungen, Aktionstage und praktische Vorführungen. Am Menstruationsgesundheitstag wurden Mädchen, Eltern und Lehrkräfte einbezogen, um Wissen zu stärken und Unsicherheiten abzubauen. Eine Schule in Adjena-Dornor richtete anschließend einen geschützten Raum für menstruierende Mädchen ein. Frauen und Mädchen wurden zudem über Warnzeichen von Brustkrebs informiert und lernten Techniken zur Selbstuntersuchung kennen.
Das Projekt wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Ghana Health Service umgesetzt, um die Nachhaltigkeit der Erfolge und das Fortbestehen der Maßnahmen zu sichern. So arbeiten die geschulten Pflegekräfte weiterhin im staatlichen Gesundheitssystem. Die medizinische Ausstattung wurde offiziell übergeben und bleibt in den Einrichtungen im Einsatz. Auch die Gesundheitshelfer*innen, Komitees und Muttergruppen arbeiten weiter im Rahmen der gemeindenahen Gesundheitsversorgung.
Nach Abschluss des Projektes lässt sich das Fazit ziehen: Gemeinsam mit The Hunger Project Ghana, dem Ghana Health Service, den Gemeinden und der Unterstützung der Else Kröner-Fresenius-Stiftung entstand in den Epizentren ein neues, besseres Gesundheitssystem.
Mehr über unsere Arbeit, aktuelle Projekte und Möglichkeiten zur Unterstützung finden Sie auf unserer Website.
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