

Madhya Pradesh zählt zu den ärmsten Bundesstaaten Indiens. Über 20 % der Bevölkerung leben in multidimensionaler Armut – ihnen fehlt es nicht nur an Einkommen, sondern auch an Zugang zu Gesundheit, Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe. [1]
In den ländlichen Regionen Madhya Pradeshs entscheiden gewählte Dorfräte über wichtige Fragen des Alltags: über Straßen, Schulen, Gesundheitszentren, Wasserversorgung und staatliche Unterstützungsleistungen.
Es ist gesetzlich festgelegt, dass mindestens ein Drittel der Sitze in den Dorfäten von Frauen zu besetzen sind. Doch in der Praxis fehlt vielen Frauen zu Beginn ihrer Amtszeit das nötige Wissen, Selbstvertrauen und die Unterstützung, um ihre Rolle wirklich ausführen zu können. Seit 2023 setzt unser dreijähriges Projekt „Stärkung der Kompetenzen von Frauenabgeordneten im ländlichen Madhya Pradesh“ genau dort an. Gemeinsam mit Frauenabgeordneten und Gemeinden arbeiten wir daran, dass Frauen ihre Gemeinden aktiv mitgestalten und sich für bessere Lebensbedingungen einsetzen. Das Projekt richtet sich im besonderen Maße an von Armut betroffene und bildungsarme Frauen.
Während ihrer Projektreise im Februar 2025 erfuhren unsere Landesdirektorin Suna Karakas und unsere Projektmanagerin Elisa Harmsen persönlich, wie gestärkt viele Frauenabgeordnete ihre Rolle ausübten. Bei Treffen mit Frauenabgeordneten aus Rewa und Satna trafen Suna und Elisa auf selbstbewusste und erfahrene Frauen. Sie moderierten Diskussionen, schilderten Probleme in ihren Dörfern und erklärten, wie sie sich bei Behörden für konkrete Verbesserungen einsetzen.
Viele Frauen berichteten, dass sie zu Beginn ihrer Amtszeit kaum Erfahrung mit politischen Prozessen oder Verwaltungsstrukturen hatten. Heute bringen sie Anliegen aktiv in Dorfsitzungen ein und suchen eigenständig den Austausch mit Behörden.
Besonders sichtbar wurde die Entwicklung bei den zahlreichen Petitionen und Beschwerden, die Frauenabgeordnete 2025 gemeinsam mit ihren Gemeinden erstmalig verfassten. Geplant waren 200 Petitionen. Schlussendlich wurden 282 Petitionen zu Themen wie Trinkwasser, Straßen, Gesundheitsversorgung, Schulen, Krippenzentren oder staatlichen Unterstützungsleistungen eingereicht. Über die Hälfte dieser Anliegen wurden durch die zuständigen Behörden bereits bearbeitet.
Wie zielstrebig die Frauenabgeordneten vorgehen, zeigt sich etwa im Fall von Nirmala aus Satna. Nachdem sie Korruption bei der Ausgabe staatlicher Lebensmittelrationen in ihrem Dorf bemerkte, organisierte sie gemeinsam mit anderen Frauen Proteste, konfrontierte Behörden und wandte sich schließlich sogar an den Bezirksbeamten und lokale Medien. Nach einem langen Prozess wurde der zuständige Händler schließlich ersetzt. Andere Frauen berichteten davon, wie sie sich gemeinsam gegen Korruption, illegale Landbesetzung oder Machtmissbrauch einsetzten.
Ihre Arbeit erfordert einen langen Atem, aber führt auch zum Erfolg: Beispielsweise wurden auf Initiative der Frauenabgeordneten insgesamt 438 Straßenlaternen installiert, um die Sicherheit von Frauen und Mädchen bei Nacht zu verbessern. Außerdem wurden Straßen und Brunnen gebaut, Abwassersysteme verbessert und Häuser mit Wasserzugängen ausgestattet.
Um ihre Aufgaben wirkungsvoll wahrnehmen zu können, brauchen Frauenabgeordnete zunächst Zugang zu Informationen, Austausch und praktischem Wissen. Ein wichtiger Bestandteil des Projekts waren deshalb auch im letzten Jahr verschiedene Trainings- und Austauschformate für Frauenabgeordnete. In Workshops beschäftigten sich die Teilnehmerinnen mit Themen wie digitalen Verwaltungsportalen, staatlichen Förderprogrammen, Frauenrechten oder Beschwerdemechanismen bei Gewalt und Diskriminierung. Viele Frauen lernten dort erstmals, wie sie staatliche Online-Systeme nutzen können, um Anträge von staatlichen Hilfsleistungen von Dorfbewohner*innen nachzuverfolgen oder Informationen zu Regierungsprogrammen abzurufen.
Gleichzeitig entstanden immer stärkere Netzwerke zwischen Frauen aus unterschiedlichen Regionen. Bei übergreifenden Treffen tauschten sie sich über Probleme und Lösungen aus – etwa über saubere Trinkwasserversorgung, Straßenbeleuchtung, Selbsthilfegruppen oder bessere Ernährung in ihren Gemeinden. Peer-Learning spielte dabei eine wichtige Rolle: Frauen lernten voneinander, wie sie mit Behörden verhandeln, Petitionen formulieren oder lokale Konflikte ansprechen können.
Das Projekt arbeitet nicht nur mit Frauenabgeordneten selbst, sondern auch mit lokalen Gremien wie Mütter- und Schulkomitees. Gemeinsam setzen sie sich für bessere Dienstleistungen in Schulen, Gesundheitszentren und Krippenzentren ein.
In den Schulen wurden unter anderem fehlende Toiletten für Mädchen, beschädigte Gebäude, mangelnde Wasserversorgung oder die Qualität der Schulmahlzeiten adressiert. Schulkomitees kontrollierten zudem die Verteilung von Schulmaterialien und setzten sich dafür ein, dass Mädchen nach Schulabbrüchen wieder eingeschult werden.






Auch Mütterkomitees wurden weiter gestärkt. An den regelmäßigen Treffen nehmen Mütter, Mädchen, Frauenabgeordnete und Mitarbeitende der Krippenzentren teil, um gemeinsam über Ernährung, Schwangerschaft, Gesundheit, Anämie und die Situation von Kindern in ihren Gemeinden zu sprechen. In vielen Dörfern organisieren die Komitees ihre Treffen inzwischen eigenständig – ein wichtiger Schritt für die langfristige Festigung der Dorfstrukturen.
In der Region ist Eisenmangel weit verbreitet, über die Hälfte der Frauen leidet an Anämie, bei Kindern sind es bis zu 80 %. Während der Projektreise von Suna und Elisa berichteten die Teilnehmerinnen, dass sich ihr Wissen rund um Ernährung und Gesundheit grundlegend verändert habe. Besonders eindrücklich war die Geschichte einer 14-jährigen Schülerin, die aufgrund schwerer Anämie die Schule abgebrochen hatte. Über das Mütterkomitee lernte sie mehr über nährstoffreiche Lebensmittel und begann, einen eigenen Küchengarten mit Spinat, Kürbis, Tomaten und Radieschen anzulegen.
Ein weiterer Schwerpunkt des Projekts lag auch im letzten Jahr darauf, Familien besser mit staatlichen Unterstützungsprogrammen zu verbinden. Frauenabgeordnete informierten Menschen in ihren Gemeinden über Sozialleistungen, Renten, Arbeitsprogramme oder Lebensmittelkarten und halfen ihnen bei der Antragstellung.
Allein 2025 erhielten dadurch mehr als 4.000 Menschen Zugang zu staatlichen Unterstützungsleistungen oder Beschäftigungsprogrammen. Zusätzlich wurden 1.474 neue Lebensmittelkarten ausgegeben, die Familien den Zugang zu subventionierten Lebensmitteln ermöglichen. 317 mangelernährte Kinder konnten durch die Unterstützung der Frauenabgeordneten an staatliche Ernährungsrehabilitationszentren vermittelt werden.
Gerade für viele arme Familien in ländlichen Regionen macht dieser Zugang einen konkreten Unterschied im Alltag: mehr Ernährungssicherheit, bessere Gesundheitsversorgung und neue Möglichkeiten, Einkommen zu sichern.
Die Entwicklungen des Jahres 2025 zeigen, wie wichtig langfristige Begleitung und Unterstützung für Frauen in politischen Ämtern sind. Viele der Frauenabgeordneten haben sich von zunächst unsicheren Teilnehmerinnen zu aktiven Ansprechpartnerinnen für ihre Gemeinden entwickelt. Doch diese wertvolle Arbeit ist nicht ohne Hindernisse: In ihren Bemühungen sehen sich die Frauenabgeordneten auch heute noch mit traditionellen Rollenbildern, Vorurteilen oder Gegenwehr männlicher Beamter konfrontiert. Umso wichtiger bleiben Räume, in denen Frauen Erfahrungen austauschen, voneinander lernen und sich gegenseitig stärken können. Die Projektentwicklungen des Jahres 2025 zeigen deutlich, welches Potenzial entsteht, wenn Frauen nicht nur politische Ämter innehaben, sondern die Möglichkeit erhalten, ihre Gemeinden aktiv mitzugestalten.
Lesen Sie auf unserer Website mehr über unsere Projektreise nach Madyha Pradesh: Bericht lesen
[1] UNPD: https://www.undp.org/india/national-multidimensional-poverty-index-progress-review-2023

Madhya Pradesh zählt zu den ärmsten Bundesstaaten Indiens. Über 20 % der Bevölkerung leben in multidimensionaler Armut – ihnen fehlt es nicht nur an Einkommen, sondern auch an Zugang zu Gesundheit, Bildung und gesellschaftlicher Teilhabe. [1]
In den ländlichen Regionen Madhya Pradeshs entscheiden gewählte Dorfräte über wichtige Fragen des Alltags: über Straßen, Schulen, Gesundheitszentren, Wasserversorgung und staatliche Unterstützungsleistungen.
Es ist gesetzlich festgelegt, dass mindestens ein Drittel der Sitze in den Dorfäten von Frauen zu besetzen sind. Doch in der Praxis fehlt vielen Frauen zu Beginn ihrer Amtszeit das nötige Wissen, Selbstvertrauen und die Unterstützung, um ihre Rolle wirklich ausführen zu können. Seit 2023 setzt unser dreijähriges Projekt „Stärkung der Kompetenzen von Frauenabgeordneten im ländlichen Madhya Pradesh“ genau dort an. Gemeinsam mit Frauenabgeordneten und Gemeinden arbeiten wir daran, dass Frauen ihre Gemeinden aktiv mitgestalten und sich für bessere Lebensbedingungen einsetzen. Das Projekt richtet sich im besonderen Maße an von Armut betroffene und bildungsarme Frauen.
Während ihrer Projektreise im Februar 2025 erfuhren unsere Landesdirektorin Suna Karakas und unsere Projektmanagerin Elisa Harmsen persönlich, wie gestärkt viele Frauenabgeordnete ihre Rolle ausübten. Bei Treffen mit Frauenabgeordneten aus Rewa und Satna trafen Suna und Elisa auf selbstbewusste und erfahrene Frauen. Sie moderierten Diskussionen, schilderten Probleme in ihren Dörfern und erklärten, wie sie sich bei Behörden für konkrete Verbesserungen einsetzen.
Viele Frauen berichteten, dass sie zu Beginn ihrer Amtszeit kaum Erfahrung mit politischen Prozessen oder Verwaltungsstrukturen hatten. Heute bringen sie Anliegen aktiv in Dorfsitzungen ein und suchen eigenständig den Austausch mit Behörden.
Besonders sichtbar wurde die Entwicklung bei den zahlreichen Petitionen und Beschwerden, die Frauenabgeordnete 2025 gemeinsam mit ihren Gemeinden erstmalig verfassten. Geplant waren 200 Petitionen. Schlussendlich wurden 282 Petitionen zu Themen wie Trinkwasser, Straßen, Gesundheitsversorgung, Schulen, Krippenzentren oder staatlichen Unterstützungsleistungen eingereicht. Über die Hälfte dieser Anliegen wurden durch die zuständigen Behörden bereits bearbeitet.
Wie zielstrebig die Frauenabgeordneten vorgehen, zeigt sich etwa im Fall von Nirmala aus Satna. Nachdem sie Korruption bei der Ausgabe staatlicher Lebensmittelrationen in ihrem Dorf bemerkte, organisierte sie gemeinsam mit anderen Frauen Proteste, konfrontierte Behörden und wandte sich schließlich sogar an den Bezirksbeamten und lokale Medien. Nach einem langen Prozess wurde der zuständige Händler schließlich ersetzt. Andere Frauen berichteten davon, wie sie sich gemeinsam gegen Korruption, illegale Landbesetzung oder Machtmissbrauch einsetzten.
Ihre Arbeit erfordert einen langen Atem, aber führt auch zum Erfolg: Beispielsweise wurden auf Initiative der Frauenabgeordneten insgesamt 438 Straßenlaternen installiert, um die Sicherheit von Frauen und Mädchen bei Nacht zu verbessern. Außerdem wurden Straßen und Brunnen gebaut, Abwassersysteme verbessert und Häuser mit Wasserzugängen ausgestattet.
Um ihre Aufgaben wirkungsvoll wahrnehmen zu können, brauchen Frauenabgeordnete zunächst Zugang zu Informationen, Austausch und praktischem Wissen. Ein wichtiger Bestandteil des Projekts waren deshalb auch im letzten Jahr verschiedene Trainings- und Austauschformate für Frauenabgeordnete. In Workshops beschäftigten sich die Teilnehmerinnen mit Themen wie digitalen Verwaltungsportalen, staatlichen Förderprogrammen, Frauenrechten oder Beschwerdemechanismen bei Gewalt und Diskriminierung. Viele Frauen lernten dort erstmals, wie sie staatliche Online-Systeme nutzen können, um Anträge von staatlichen Hilfsleistungen von Dorfbewohner*innen nachzuverfolgen oder Informationen zu Regierungsprogrammen abzurufen.
Gleichzeitig entstanden immer stärkere Netzwerke zwischen Frauen aus unterschiedlichen Regionen. Bei übergreifenden Treffen tauschten sie sich über Probleme und Lösungen aus – etwa über saubere Trinkwasserversorgung, Straßenbeleuchtung, Selbsthilfegruppen oder bessere Ernährung in ihren Gemeinden. Peer-Learning spielte dabei eine wichtige Rolle: Frauen lernten voneinander, wie sie mit Behörden verhandeln, Petitionen formulieren oder lokale Konflikte ansprechen können.
Das Projekt arbeitet nicht nur mit Frauenabgeordneten selbst, sondern auch mit lokalen Gremien wie Mütter- und Schulkomitees. Gemeinsam setzen sie sich für bessere Dienstleistungen in Schulen, Gesundheitszentren und Krippenzentren ein.
In den Schulen wurden unter anderem fehlende Toiletten für Mädchen, beschädigte Gebäude, mangelnde Wasserversorgung oder die Qualität der Schulmahlzeiten adressiert. Schulkomitees kontrollierten zudem die Verteilung von Schulmaterialien und setzten sich dafür ein, dass Mädchen nach Schulabbrüchen wieder eingeschult werden.






Auch Mütterkomitees wurden weiter gestärkt. An den regelmäßigen Treffen nehmen Mütter, Mädchen, Frauenabgeordnete und Mitarbeitende der Krippenzentren teil, um gemeinsam über Ernährung, Schwangerschaft, Gesundheit, Anämie und die Situation von Kindern in ihren Gemeinden zu sprechen. In vielen Dörfern organisieren die Komitees ihre Treffen inzwischen eigenständig – ein wichtiger Schritt für die langfristige Festigung der Dorfstrukturen.
In der Region ist Eisenmangel weit verbreitet, über die Hälfte der Frauen leidet an Anämie, bei Kindern sind es bis zu 80 %. Während der Projektreise von Suna und Elisa berichteten die Teilnehmerinnen, dass sich ihr Wissen rund um Ernährung und Gesundheit grundlegend verändert habe. Besonders eindrücklich war die Geschichte einer 14-jährigen Schülerin, die aufgrund schwerer Anämie die Schule abgebrochen hatte. Über das Mütterkomitee lernte sie mehr über nährstoffreiche Lebensmittel und begann, einen eigenen Küchengarten mit Spinat, Kürbis, Tomaten und Radieschen anzulegen.
Ein weiterer Schwerpunkt des Projekts lag auch im letzten Jahr darauf, Familien besser mit staatlichen Unterstützungsprogrammen zu verbinden. Frauenabgeordnete informierten Menschen in ihren Gemeinden über Sozialleistungen, Renten, Arbeitsprogramme oder Lebensmittelkarten und halfen ihnen bei der Antragstellung.
Allein 2025 erhielten dadurch mehr als 4.000 Menschen Zugang zu staatlichen Unterstützungsleistungen oder Beschäftigungsprogrammen. Zusätzlich wurden 1.474 neue Lebensmittelkarten ausgegeben, die Familien den Zugang zu subventionierten Lebensmitteln ermöglichen. 317 mangelernährte Kinder konnten durch die Unterstützung der Frauenabgeordneten an staatliche Ernährungsrehabilitationszentren vermittelt werden.
Gerade für viele arme Familien in ländlichen Regionen macht dieser Zugang einen konkreten Unterschied im Alltag: mehr Ernährungssicherheit, bessere Gesundheitsversorgung und neue Möglichkeiten, Einkommen zu sichern.
Die Entwicklungen des Jahres 2025 zeigen, wie wichtig langfristige Begleitung und Unterstützung für Frauen in politischen Ämtern sind. Viele der Frauenabgeordneten haben sich von zunächst unsicheren Teilnehmerinnen zu aktiven Ansprechpartnerinnen für ihre Gemeinden entwickelt. Doch diese wertvolle Arbeit ist nicht ohne Hindernisse: In ihren Bemühungen sehen sich die Frauenabgeordneten auch heute noch mit traditionellen Rollenbildern, Vorurteilen oder Gegenwehr männlicher Beamter konfrontiert. Umso wichtiger bleiben Räume, in denen Frauen Erfahrungen austauschen, voneinander lernen und sich gegenseitig stärken können. Die Projektentwicklungen des Jahres 2025 zeigen deutlich, welches Potenzial entsteht, wenn Frauen nicht nur politische Ämter innehaben, sondern die Möglichkeit erhalten, ihre Gemeinden aktiv mitzugestalten.
Lesen Sie auf unserer Website mehr über unsere Projektreise nach Madyha Pradesh: Bericht lesen
[1] UNPD: https://www.undp.org/india/national-multidimensional-poverty-index-progress-review-2023
Mehr über unsere Arbeit, aktuelle Projekte und Möglichkeiten zur Unterstützung finden Sie auf unserer Website.
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