

In den Bergdörfern Uttarakhands beginnt der Alltag vieler Frauen lange vor Sonnenaufgang. Bereits im Morgengrauen machen sie sich auf den Weg zu den Wasserquellen. Sie kümmern sich um Feld und Vieh und sammeln Brennholz an den steilen Hängen des Himalayas. Ihre Rolle in der Familie und Gemeinschaft ist unentbehrlich. Dennoch sind sie selten an lokalen Entscheidungsprozessen beteiligt. Auch in Bezug auf den Schutz der natürlichen Ressourcen, die so wichtig sind für die Menschen in der Region.
Uttarakhand zählt zu den klimatisch besonders gefährdeten Regionen Indiens. Wiederkehrende Dürreperioden, Erdrutsche und Waldbrände beeinträchtigen das Leben der ländlichen Bevölkerung erheblich und insbesondere das von Frauen. Das ökologische Gleichgewicht der Region hängt stark von den großen Waldbeständen ab, die über 70 % der Landfläche ausmachen. Der Klimawandel und die zunehmende kommerzielle Nutzung setzen dieses fragile System zusätzlich unter Druck und gefährden die Lebensgrundlagen vieler Menschen. In den drei Projektbezirken gibt es einen hohen Anteil an Menschen unterhalb der Armutsgrenze sowie von marginalisierten Kasten und indigenen Gruppen, die strukturell benachteiligt sind.
Hier setzt unser 2024 gestartetes Projekt „Stärkung von Frauenabgeordneten zur Verbesserung des Umweltschutzes und Erhalt natürlicher Ressourcen in“ an. Das dreijährige Projekt wird von unserem Partner The Hunger Project India mit finanzieller Unterstützung durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und durch Das Hunger Projekt Deutschland umgesetzt.
The Hunger Project India stärkt Van Panchayats und lokale Frauenabgeordnete, die sich für mehr Mitbestimmung von Frauen einsetzen. Van Panchayats sind „Waldräte“, gemeindebasierte Gremien, die lokale Waldgebiete verwalten und schützen. Wie wichtig es ist, die Mitbestimmung von Frauen zu stärken, zeigt sich in Uttarakhand auch in den Van Panchayats. Die Frauen haben oft ein umfassendes Wissen über den Wald, da sie den Großteil der täglich dort anfallenden Arbeiten, wie Wasser holen und Brennholz sammeln verrichten. Dennoch haben in der Vergangenheit nahezu ausschließlich Männern die Führungs-, Entscheidungs- und Ausführungsfunktionen innerhalb der Van Panchayats innegehabt.
Unser Projekt stärkt die Mitsprache von Frauen in den Van Panchayats und der Gemeindepolitik und unterstützt den Umwelt- und Klimaschutz. Bereits kurz nach dem Projektstart 2024 erreichten wir über Auftaktveranstaltungen 629 Mitglieder der Waldräte sowie 363 der damaligen Frauenabgeordneten.
Doch 2025 war ein herausforderndes Jahr. Aufgrund administrativer Verzögerungen wurden die Wahlen der Dorfräte mehrfach verschoben. Die neuen Frauenabgeordneten und viele lokale Räte konnten ihre Arbeit deshalb erst gegen Ende des Jahres aufnehmen. Doch zeigte sich auch in dieser Zeit: Die Gemeinden warteten nicht ab bis sich etwas verändert.


Eine zentrale Rolle im Projekt spielen die Jagruk Manchs. Dies sind lokale Frauengruppen, die regelmäßig zusammenkommen, die Probleme in ihren Gemeinden besprechen und gemeinsam Lösungen entwickeln. 2025 fanden über 200 Treffen mit über 1.700 Teilnehmerinnen statt. Es wurden Lösungen und Maßnahmen rund um die Themen Waldschutz, Wasserversorgung, Müllentsorgung, Gesundheit, Bildung und die Folgen des Klimawandels besprochen.
So führten diese Treffen in vielen Dörfern bereits zu sichtbaren Veränderungen. Im Dorf Panergaon waren Frauen erstmals an den Entscheidungen zum Mitteleinsatz des örtlichen Gesundheits- und Ernährungskomitees beteiligt. Die Frauen traten auch selbst in Aktion, indem sie Müllbeseitigungen und die Reinigung von Wasserquellen organisierten und umsetzten. Sie setzten sich auch dafür ein, dass Erste-Hilfe-Kästen angeschafft wurden. Viele Teilnehmerinnen berichteten, dass sie vor den Treffen nicht wussten, welche finanziellen Mittel ihrer Gemeinde zur Verfügung stehen. Und zu welchen Zwecken diese eingesetzt werden können.
Auch im Dorf Gwalakot begannen Frauen, sich stärker in lokale Entscheidungsprozesse einzubringen. Mitglieder des Jagruk Manchs setzten sich für die Renovierung des Versammlungshauses ein. Die Frauen erhielten einen separaten Wartebereich und die Sanitäranlagen wurden verbessert. Darüber hinaus organisierten Frauen Aktionen zur Mülltrennung und setzten sich dafür ein, dass es eine Müllsammelstelle gibt. Für viele Frauen war dies das erste Mal, dass ihre Anliegen sichtbar in lokale Maßnahmen einflossen.
Die Treffen werden immer stärker dafür genutzt, um konkrete Anliegen der Dorfgemeinschaften an lokale Behörden heranzutragen. Unterstützt durch Mitglieder der Jagruk Manchs sowie ehemalige und neue Frauenabgeordnete wurden 2025 insgesamt 34 Petitionen eingereicht. Sieben der eingereichten Petitionen wurden bereits erfolgreich bearbeitet. Die Anliegen reichten von Mülltrennung und der Reinigung von Entwässerungssystemen bis hin zu Infrastrukturmaßnahmen wie asphaltierten Straßen, Trinkwasserversorgung, Gemeinschaftsräumen oder der Instandsetzung von Schulen.
2025 wurde 98 Treffen organisiert, in denen über 1.000 Mitglieder von Dorfgremien und lokalen Waldräten zusammenkamen. Durch diese Vernetzung wurde gemeinsam an Maßnahmen zum Umwelt- und Klimaschutz gearbeitet und das Thema stärker in die lokale Entwicklungsplanung eingebunden.
Für viele Projektteilnehmerinnen war ein Besuch bei einem frauengeführten Waldrat in der nahegelegenen Kleinstadt Nainital besonders inspirierend. Im Austausch mit den Frauen lernten sie, wie Gemeinden Waldschutz organisieren, Wasserquellen erhalten und staatliche Programme für nachhaltige Dorfentwicklung nutzen können. Viele Teilnehmerinnen berichteten anschließend, dass sie neue Ideen und mehr Selbstvertrauen für ihr eigenes Engagement mitgenommen haben.





Auch entlegene Gemeinden wurden 2025 über Ressourcen- und Umweltschutz informiert. Hierfür starteten „acht mobile Kampagnen“. Mit Kleinbussen machten sich Mitarbeitende von The Hunger Project India und Frauenabgeordnete auf den Weg mit Informationen zu Waldschutz, Wassermanagement und Plastikvermeidung. Dieses Team erreichte fast 12.000 Menschen in über 100 Dörfern.
In kleinen Dorfversammlungen diskutierten Gemeindemitglieder darüber, wie Wasserquellen geschützt, Waldbrände verhindert und natürliche Ressourcen nachhaltiger genutzt werden können. Viele Gemeinden organisierten daraufhin eigene Aktivitäten, etwa Reinigungsaktionen oder Baumpflanzungen.
Insgesamt wurden im Laufe des Jahres mehr als 4.600 Bäume und Heilpflanzen gepflanzt.
Auch Kinder und Jugendliche wurden 2025 im Umwelt- und Naturschutz geschult. Im Rahmen sogenannter „Climate Smart Meetings“ fanden an Schulen Informationsveranstaltungen statt, rund um Umweltschutz, Klimawandel und dem nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen.
Fast 5.000 Schüler*innen und 340 Lehrkräfte diskutierten über Müllvermeidung, Wasserschutz, Baumpflanzungen und darüber, wie sie selbst im Alltag zum Umweltschutz beitragen können.
Ziel der Treffen war es, Umweltbewusstsein frühzeitig zu stärken und junge Menschen zu ermutigen, sich aktiv für den Schutz ihrer Umwelt und ihrer Gemeinden einzusetzen.
Das Projekt hat 2025 wichtige Grundlagen dafür geschaffen, dass die gewählten Frauenabgeordneten 2026 voll durchstarten können. Frauen beteiligen sich bereits verstärkt an öffentlichen Diskussionen, Gemeinden organisieren Umweltmaßnahmen, und lokale Netzwerke übernehmen zunehmend Verantwortung für ihre Dörfer.
2026 ist der Aufbau von Verbänden geplant, in denen sich die Frauenabgeordneten gegenseitig unterstützen können, um gemeinsame Anliegen zu Umwelt- und Entwicklungsfragen voranzubringen. Gleichzeitig werden regelmäßige Treffen mit Regierungsvertreter*innen dazu beitragen, dass lokale Anliegen zu öffentlicher Versorgung und zum Schutz der Natur und Lebensgrundlagen auch stärker in überregionale politische Entscheidungsprozesse eingebracht werden.
Der Projektverlauf zeigt: Umwelt- und Klimaschutz gelingt dann, wenn Menschen informiert sind und selbst dazu beitragen. Und besonders, wenn Frauen nicht nur von Entscheidungen betroffen sind, sondern diese auch aktiv mitgestalten.

In den Bergdörfern Uttarakhands beginnt der Alltag vieler Frauen lange vor Sonnenaufgang. Bereits im Morgengrauen machen sie sich auf den Weg zu den Wasserquellen. Sie kümmern sich um Feld und Vieh und sammeln Brennholz an den steilen Hängen des Himalayas. Ihre Rolle in der Familie und Gemeinschaft ist unentbehrlich. Dennoch sind sie selten an lokalen Entscheidungsprozessen beteiligt. Auch in Bezug auf den Schutz der natürlichen Ressourcen, die so wichtig sind für die Menschen in der Region.
Uttarakhand zählt zu den klimatisch besonders gefährdeten Regionen Indiens. Wiederkehrende Dürreperioden, Erdrutsche und Waldbrände beeinträchtigen das Leben der ländlichen Bevölkerung erheblich und insbesondere das von Frauen. Das ökologische Gleichgewicht der Region hängt stark von den großen Waldbeständen ab, die über 70 % der Landfläche ausmachen. Der Klimawandel und die zunehmende kommerzielle Nutzung setzen dieses fragile System zusätzlich unter Druck und gefährden die Lebensgrundlagen vieler Menschen. In den drei Projektbezirken gibt es einen hohen Anteil an Menschen unterhalb der Armutsgrenze sowie von marginalisierten Kasten und indigenen Gruppen, die strukturell benachteiligt sind.
Hier setzt unser 2024 gestartetes Projekt „Stärkung von Frauenabgeordneten zur Verbesserung des Umweltschutzes und Erhalt natürlicher Ressourcen in“ an. Das dreijährige Projekt wird von unserem Partner The Hunger Project India mit finanzieller Unterstützung durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und durch Das Hunger Projekt Deutschland umgesetzt.
The Hunger Project India stärkt Van Panchayats und lokale Frauenabgeordnete, die sich für mehr Mitbestimmung von Frauen einsetzen. Van Panchayats sind „Waldräte“, gemeindebasierte Gremien, die lokale Waldgebiete verwalten und schützen. Wie wichtig es ist, die Mitbestimmung von Frauen zu stärken, zeigt sich in Uttarakhand auch in den Van Panchayats. Die Frauen haben oft ein umfassendes Wissen über den Wald, da sie den Großteil der täglich dort anfallenden Arbeiten, wie Wasser holen und Brennholz sammeln verrichten. Dennoch haben in der Vergangenheit nahezu ausschließlich Männern die Führungs-, Entscheidungs- und Ausführungsfunktionen innerhalb der Van Panchayats innegehabt.
Unser Projekt stärkt die Mitsprache von Frauen in den Van Panchayats und der Gemeindepolitik und unterstützt den Umwelt- und Klimaschutz. Bereits kurz nach dem Projektstart 2024 erreichten wir über Auftaktveranstaltungen 629 Mitglieder der Waldräte sowie 363 der damaligen Frauenabgeordneten.
Doch 2025 war ein herausforderndes Jahr. Aufgrund administrativer Verzögerungen wurden die Wahlen der Dorfräte mehrfach verschoben. Die neuen Frauenabgeordneten und viele lokale Räte konnten ihre Arbeit deshalb erst gegen Ende des Jahres aufnehmen. Doch zeigte sich auch in dieser Zeit: Die Gemeinden warteten nicht ab bis sich etwas verändert.


Eine zentrale Rolle im Projekt spielen die Jagruk Manchs. Dies sind lokale Frauengruppen, die regelmäßig zusammenkommen, die Probleme in ihren Gemeinden besprechen und gemeinsam Lösungen entwickeln. 2025 fanden über 200 Treffen mit über 1.700 Teilnehmerinnen statt. Es wurden Lösungen und Maßnahmen rund um die Themen Waldschutz, Wasserversorgung, Müllentsorgung, Gesundheit, Bildung und die Folgen des Klimawandels besprochen.
So führten diese Treffen in vielen Dörfern bereits zu sichtbaren Veränderungen. Im Dorf Panergaon waren Frauen erstmals an den Entscheidungen zum Mitteleinsatz des örtlichen Gesundheits- und Ernährungskomitees beteiligt. Die Frauen traten auch selbst in Aktion, indem sie Müllbeseitigungen und die Reinigung von Wasserquellen organisierten und umsetzten. Sie setzten sich auch dafür ein, dass Erste-Hilfe-Kästen angeschafft wurden. Viele Teilnehmerinnen berichteten, dass sie vor den Treffen nicht wussten, welche finanziellen Mittel ihrer Gemeinde zur Verfügung stehen. Und zu welchen Zwecken diese eingesetzt werden können.
Auch im Dorf Gwalakot begannen Frauen, sich stärker in lokale Entscheidungsprozesse einzubringen. Mitglieder des Jagruk Manchs setzten sich für die Renovierung des Versammlungshauses ein. Die Frauen erhielten einen separaten Wartebereich und die Sanitäranlagen wurden verbessert. Darüber hinaus organisierten Frauen Aktionen zur Mülltrennung und setzten sich dafür ein, dass es eine Müllsammelstelle gibt. Für viele Frauen war dies das erste Mal, dass ihre Anliegen sichtbar in lokale Maßnahmen einflossen.
Die Treffen werden immer stärker dafür genutzt, um konkrete Anliegen der Dorfgemeinschaften an lokale Behörden heranzutragen. Unterstützt durch Mitglieder der Jagruk Manchs sowie ehemalige und neue Frauenabgeordnete wurden 2025 insgesamt 34 Petitionen eingereicht. Sieben der eingereichten Petitionen wurden bereits erfolgreich bearbeitet. Die Anliegen reichten von Mülltrennung und der Reinigung von Entwässerungssystemen bis hin zu Infrastrukturmaßnahmen wie asphaltierten Straßen, Trinkwasserversorgung, Gemeinschaftsräumen oder der Instandsetzung von Schulen.
2025 wurde 98 Treffen organisiert, in denen über 1.000 Mitglieder von Dorfgremien und lokalen Waldräten zusammenkamen. Durch diese Vernetzung wurde gemeinsam an Maßnahmen zum Umwelt- und Klimaschutz gearbeitet und das Thema stärker in die lokale Entwicklungsplanung eingebunden.
Für viele Projektteilnehmerinnen war ein Besuch bei einem frauengeführten Waldrat in der nahegelegenen Kleinstadt Nainital besonders inspirierend. Im Austausch mit den Frauen lernten sie, wie Gemeinden Waldschutz organisieren, Wasserquellen erhalten und staatliche Programme für nachhaltige Dorfentwicklung nutzen können. Viele Teilnehmerinnen berichteten anschließend, dass sie neue Ideen und mehr Selbstvertrauen für ihr eigenes Engagement mitgenommen haben.





Auch entlegene Gemeinden wurden 2025 über Ressourcen- und Umweltschutz informiert. Hierfür starteten „acht mobile Kampagnen“. Mit Kleinbussen machten sich Mitarbeitende von The Hunger Project India und Frauenabgeordnete auf den Weg mit Informationen zu Waldschutz, Wassermanagement und Plastikvermeidung. Dieses Team erreichte fast 12.000 Menschen in über 100 Dörfern.
In kleinen Dorfversammlungen diskutierten Gemeindemitglieder darüber, wie Wasserquellen geschützt, Waldbrände verhindert und natürliche Ressourcen nachhaltiger genutzt werden können. Viele Gemeinden organisierten daraufhin eigene Aktivitäten, etwa Reinigungsaktionen oder Baumpflanzungen.
Insgesamt wurden im Laufe des Jahres mehr als 4.600 Bäume und Heilpflanzen gepflanzt.
Auch Kinder und Jugendliche wurden 2025 im Umwelt- und Naturschutz geschult. Im Rahmen sogenannter „Climate Smart Meetings“ fanden an Schulen Informationsveranstaltungen statt, rund um Umweltschutz, Klimawandel und dem nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen.
Fast 5.000 Schüler*innen und 340 Lehrkräfte diskutierten über Müllvermeidung, Wasserschutz, Baumpflanzungen und darüber, wie sie selbst im Alltag zum Umweltschutz beitragen können.
Ziel der Treffen war es, Umweltbewusstsein frühzeitig zu stärken und junge Menschen zu ermutigen, sich aktiv für den Schutz ihrer Umwelt und ihrer Gemeinden einzusetzen.
Das Projekt hat 2025 wichtige Grundlagen dafür geschaffen, dass die gewählten Frauenabgeordneten 2026 voll durchstarten können. Frauen beteiligen sich bereits verstärkt an öffentlichen Diskussionen, Gemeinden organisieren Umweltmaßnahmen, und lokale Netzwerke übernehmen zunehmend Verantwortung für ihre Dörfer.
2026 ist der Aufbau von Verbänden geplant, in denen sich die Frauenabgeordneten gegenseitig unterstützen können, um gemeinsame Anliegen zu Umwelt- und Entwicklungsfragen voranzubringen. Gleichzeitig werden regelmäßige Treffen mit Regierungsvertreter*innen dazu beitragen, dass lokale Anliegen zu öffentlicher Versorgung und zum Schutz der Natur und Lebensgrundlagen auch stärker in überregionale politische Entscheidungsprozesse eingebracht werden.
Der Projektverlauf zeigt: Umwelt- und Klimaschutz gelingt dann, wenn Menschen informiert sind und selbst dazu beitragen. Und besonders, wenn Frauen nicht nur von Entscheidungen betroffen sind, sondern diese auch aktiv mitgestalten.
Mehr über unsere Arbeit, aktuelle Projekte und Möglichkeiten zur Unterstützung finden Sie auf unserer Website.
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© 2025 Das Hunger Projekt e.V.